joachim-stamp-portraitZu den Äußerungen des SPD-Bundesvorsitzenden Sigmar Gabriel in der Frankfurter Rundschau (heutige Ausgabe) erklärt der nordrhein-westfälische FDP-Generalsekretär Joachim Stamp:

Gabriels Flirt mit der Ampel zeigt nur eins: Er glaubt selbst nicht an eine rot-grüne Mehrheit. Er weiß, dass er einen Dritten im Bunde braucht. Und er traut sich nicht zu sagen, dass dieser Dritte die Linken sein werden. Damit ist auch das rot-grüne Signal entlarvt, das
von der Retro-Pressekonferenz am kommenden Montag ausgehen soll. Es bleibt dabei: Bei SPD und Grünen sitzt die Linkspartei als unsichtbarer Dritter immer mit am Tisch.