FDP kündigt «konsequente Opposition» an
Düsseldorf (dpa/lnw) - Die geplante rot-grüne Minderheitsregierung
in Nordrhein-Westfalen kann nicht auf eine Unterstützung durch die
FDP setzen. Die Eckpunkte des Koalitionsvertrags seien «keine
Einladung an die politische Mitte im Land, sondern an Linksaußen»,
kritisierte FDP-Landeschef Andreas Pinkwart am Mittwoch in
Düsseldorf. SPD und Grüne beugten «sich in vorauseilenden Gehorsam
der Linken».
SPD und Grüne hatten ihr Bündnis als «Koalition der Einladung»
bezeichnet und die anderen Fraktionen im Landtag aufgefordert, mit
einer Minderheitsregierung zusammen zu arbeiten.
Rot-Grün wolle in zentralen Punkten die Politik der vergangenen
fünf Jahre rückabwickeln, sagte Pinkwart. «Die FDP wird dieser Rolle
rückwärts mit konsequenter Oppositionspolitik entgegentreten.» Der
geplanten Minderheitsregierung sei offenbar «völlig egal», woher das
Geld für ihre Versprechen wie die Abschaffung der Studiengebühren
kommen solle. «SPD und Grüne treiben unser Land mit voller Kraft in
die Schuldenfalle.»
Die FDP warf SPD und Grünen zudem vor, sie wollten eine
schleichende Abschaffung des Gymnasiums. Nordrhein-Westfalen stehe
damit vor einer «fürchterlichen schulpolitischen Auseinandersetzung»,
sagte FDP-Fraktionschef Gerhard Papke.
in Nordrhein-Westfalen kann nicht auf eine Unterstützung durch die
FDP setzen. Die Eckpunkte des Koalitionsvertrags seien «keine
Einladung an die politische Mitte im Land, sondern an Linksaußen»,
kritisierte FDP-Landeschef Andreas Pinkwart am Mittwoch in
Düsseldorf. SPD und Grüne beugten «sich in vorauseilenden Gehorsam
der Linken».
SPD und Grüne hatten ihr Bündnis als «Koalition der Einladung»
bezeichnet und die anderen Fraktionen im Landtag aufgefordert, mit
einer Minderheitsregierung zusammen zu arbeiten.
Rot-Grün wolle in zentralen Punkten die Politik der vergangenen
fünf Jahre rückabwickeln, sagte Pinkwart. «Die FDP wird dieser Rolle
rückwärts mit konsequenter Oppositionspolitik entgegentreten.» Der
geplanten Minderheitsregierung sei offenbar «völlig egal», woher das
Geld für ihre Versprechen wie die Abschaffung der Studiengebühren
kommen solle. «SPD und Grüne treiben unser Land mit voller Kraft in
die Schuldenfalle.»
Die FDP warf SPD und Grünen zudem vor, sie wollten eine
schleichende Abschaffung des Gymnasiums. Nordrhein-Westfalen stehe
damit vor einer «fürchterlichen schulpolitischen Auseinandersetzung»,
sagte FDP-Fraktionschef Gerhard Papke.









