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Bahr-Interview mit der Westfalenpost, 10.01.2012
Ist Christian Wulff ein guter Bundespräsident? DANIEL BAHR: Der Bundespräsident hat für Transparenz gesorgt und er hat sich einer schwierigen Situation gestellt wie noch kein anderer Bundespräsident vor ihm. Vieles von dem, für das er in der Kritik stand, wurde inzwischen aufgeklärt. Manche versuchen jetzt, daraus eine parteitaktische Diskussion zu machen, das ist ihm und auch dem Amt nicht angemessen. Sigmar Gabriel hat angeboten, sich gemeinsam mit der Koalition über einen Nachfolger zu einigen. BAHR: Das ist eine scheinheilige Offerte. Gabriel sorgt sich angeblich um das Ansehen des Präsidentenamts, aber belastet es selbst durch eine Phantom-Nachfolgedebatte. Es ist klar, dass dabei parteipolitische Interessen im Mittelpunkt stehen. Aber man fragt sich ja auch, wer für die SPD spricht: Herr Gabriel bietet Gespräche an, seine Generalsekretärin Nahles fordert Neuwahlen. Was will die SPD wirklich? Mir ist das nicht bekannt. Liberale im SelfkantEinen lesenswerten Artikel zum "Kommunikationsfrühstück" der Liberalen in Selfkant-Süsterseel mit Dr. Ingo Wolf und Petra Mülle findet sich in den "Aachener Nachrichten": http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/heinsberg-detail-an/1997104 DÖRING-Interview für den „Deutschlandfunk“
Frage: Herr Döring, wie fühlt man sich als General von zwei Prozent? DÖRING: Nun, die Lage für die FDP ist nicht leicht, aber ich denke, dass wir in Stuttgart mit der Kundgebung, mit der sehr strategischen, nach vorne gerichteten Rede von Philipp Rösler eine gute Grundlage haben, dass wir im Laufe des Jahres auch die Werte für die FDP verbessern können. Jetzt gilt es, hart und geschlossen und auch entschlossen für die liberale Haltung in 2012 zu arbeiten. Frage: Das klingt mit Verlaub etwas nach Parolen. Die Partei braucht offensichtlich aber keine Parolen, sondern Themen, die sie besetzt, und als Generalsekretär ist das auch Ihr Job. Welche Themen sollen das sein? REDE von PATRICK DÖRING, MdB beim Dreikönigstreffen der FDP
PATRICK DÖRING, MdB beim Dreikönigstreffen der FDP am 06. Januar 2012 in Stuttgart Es gilt das gesprochene Wort! Meine sehr geehrten Damen und Herren, liebe Freunde, 2011 war ein schwieriges Jahr für die FDP. Wir haben uns lange und sehr öffentlich mit Kontroversen innerhalb der Koalition befasst. Egal ob Steuerpolitik, Energiepolitik oder Familienpolitik – die Kontroverse bestimmte das Bild. Und der innerparteiliche Diskussionsprozess über Europa hat zwar gezeigt, dass wir Demokratie in unserer Partei leben. Aber unser wichtiger Beitrag in der Koalition wurde dadurch nicht deutlicher. Das alles lehrt eines: wer glaubt, die Bürgerinnen und Bürger interessieren sich zu allererst dafür, wer für die FDP wann und wo reden darf; wer in welcher Intensität die Parteiführung oder deren Kurs mitträgt; wer gar wen zum Rücktritt auffordert – wer glaubt, dass die Menschen das von uns erwarten, dem ist nicht mehr zu helfen! |
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Berlin, 2. Februar 2012 - Das Bundesjustizministerium hat zu einem Schülerwettbewerb gegen Rechtsextremismus aufgerufen. Gabriele Molitor unterstützt diese Aktion sehr gerne: "Gerade junge Menschen wenden sich zu Recht gegen Rechtsextremismus. Der Schülerwettbewerb des Justizministeriums will Ideen gegen Rechtsextremismus fördern und auszeichnen." Jugendliche sollen sich dabei Gedanken machen, was sie ganz persönlich in ihrem Freundeskreis, an der Schule oder in unserer Stadt gegen Fremdenfeindlichkeit, Intoleranz und Diskriminierung unternehmen können. Welche Möglichkeiten gibt es im Internet, sich für Toleranz und gegen Intoleranz stark zu machen? Mit welchen Aktionen kann man im Alltag deutlich machen: Toleranz zeigt sich im Handeln!
Quelle: Westfalenpost, 10.01.2012
Berlin. Der designierte FDP-Generalsekretär, FDP-Bundesschatzmeister und stellvertretender Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion, PATRICK DÖRING, gab dem „Deutschlandfunk“ heute das folgende Interview. Die Fragen stellte JÜRGEN LIMINSKI:





