Liebe Mitbürger und Mitbürgerinnen,

M Herbrand PP 200ich begrüße Sie herzlich auf der Homepage des FDP-Bezirksverbandes Aachen. Sie erhalten hier aktuelle Informationen über die Tätigkeiten und Personen unseres Bezirksverbandes, der  sich aus den Kreisverbänden Aachen-Stadt, Aachen-Land, Düren, Euskirchen und Heinsberg zusammensetzt.

Die FDP ist die Partei für alle, die ihr Leben selbst gestalten und dabei nicht vom Staat bevormundet werden wollen. Deshalb definieren wir die Akzentsetzung unseres politischen Handeln anders als unsere Mitbewerber: Freiheit vor Gleichheit, Erwirtschaften vor Verteilen, Privat vor Staat, Eigenverantwortung statt Staatsgläubigkeit und Chancengleichheit statt Gleichmacherei. Wer mehr Freiheit und Chancengerechtigkeit will, braucht eine starke FDP.

Gerne können Sie sich mit mir oder einem meiner Kolleginnen oder Kollegen in Verbindung setzten. Über Ihren Besuch auf einer unserer Veranstaltungen würden wir uns freuen. Nun wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Surfen auf unserer Internetseite.

 

Mit liberalen Grüßen

Ihr
Markus Herbrand
(Vorsitzender des FDP-Bezirksverbandes Aachen)

 

Kulturfrühstück Düren

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Sehr geehrte Damen und Herren,

die Bewahrung und Stärkung kultureller Vielfalt ist uns Liberalen ein wichtiges Anliegen. In der bewährten Reihe "Kulturfrühstücke" der FDP-Landtagsfraktion von Nordrhein-Westfalen kommen daher regelmäßig Vertreter aus Politik, Kunst und Kultur zusammen, um gemeinsam neue Perspektiven aufzuzeigen.

Frühjahrsputz - auch im Web

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Liebe Parteifreundinnen und -freunde,

nach nunmehr fast 4 Jahren war es an der Zeit, diesen Webauftritt technisch zu modernisieren. Wir haben die Gelegenheit genutzt, auch optisch die ein oder andere Veränderung vorzunehmen, die hoffentlich Ihr Wohlwollen findet. Für Vorschläge, Kritik oder sonstige Rückmeldungen sind wir natürlich jederzeit dankbar - nutzen Sie dafür doch unser Kontaktformular.

Ihr Web-Team.

MOLITOR: Inklusion im Bildungswesen darf kein Sparprogramm sein

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Gab Molitor 120BERLIN. Zum Positionspapier „Für gemeinsames Lernen – Fünf Thesen für ein inklusives Schulsystem“ der FDP-Bundestagsfraktion erklärt die behindertenpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion Gabriele MOLITOR:

Mit dem gestern verabschiedeten Positionspapier plädiert die FDP-Bundestagsfraktion dafür, dem Thema Inklusion beim gemeinsamen Lernen von Kindern mit und ohne Behinderung mit Augenmaß zu begegnen. Für die FDP-Bundestagsfraktion steht fest, dass Inklusion nicht heißen kann: Kinder mit Förderbedarf so schnell wie möglich raus aus der Förderschule und rein in die Regelschule. Deshalb setzt sich die FDP-Bundestagsfraktion dafür ein, dass erst die notwenigen Vorrausetzungen für eine erfolgreiche inklusive Beschulung geschaffen werden. Inklusion darf kein Sparprogramm sein. Um das sinnvolle Ziel des gemeinsamen Lernens zu realisieren, ist ein planvolles Vorgehen vonnöten.

MOLITOR: Geltende Regeln der EURO-Rettungsprogramme müssen auch bei Zypern konsequent eingehalten werden

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Gab Molitor 120BERLIN. Zu den Verhandlungen über eine mögliche Zypern-Hilfe erklärt die Obfrau der FDP-Bundestagsfraktion und stellvertretende Vorsitzende des Ausschusses für die Angelegenheiten der Europäischen Union Gabriele MOLITOR:

Am Wochenende haben sich die Mitglieder der Eurogruppe und Vertreter der zyprischen Regierung auf die Eckpunkte einer möglichen Finanzhilfe für Zypern geeinigt. Die FDP-Bundestagsfraktion begrüßt dabei die Beteiligung der Eigentümer und anderer Gläubiger der Banken an dem geplanten Programm für Zypern. Für Kleinsparer sollte dabei eine verträgliche Lösung gefunden werden. Entscheidend für die Bewertung des Programms ist allerdings nach wie vor der Bericht der Mitglieder der Troika über die Systemrelevanz der zyprischen Banken für den Euroraum. Vor einer Entscheidung im Bundestag muss dargelegt werden, welche möglichen Folgen eine Pleite zyprischer Banken und die Zahlungsunfähigkeit des Landes tatsächlich für die Eurozone und die Europäische Union hätte.

Lindner: Nordrhein-Westfalen ist finanzpolitischer Geisterfahrer

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Christian Lindner 4Der Verfassungsgerichtshof Münster hat heute in seinem Urteil den rot-grünen Landesaushalt 2011 für verfassungswidrig erklärt. Dazu erklärt der Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion, Christian Lindner:

„Während der Bund große Erfolge beim Stopp der Neuverschuldung erzielt, ist das größte Land NRW finanzpolitischer Geisterfahrer. Das Urteil ist der wiederholte Beleg, dass Hannelore Krafts Versprechungen auf Pump nicht nur gegen wirtschaftlichen Sachverstand verstoßen, sondern auch gegen die Verfassung. Nichts ist aber sozial an einer Finanzpolitik, die gegen die Verfassung verstößt und der jungen Generation eine immense Hypothek hinterlässt.

Auch für die nächsten Jahre nimmt Rot-Grün leichtfertig einen Verfassungsbruch in Kauf, weil in Nordrhein-Westfalen kein Pfad zur Einhaltung der Schuldenbremse des Grundgesetzes erkennbar ist.“

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