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ingo_wolfLiebe Besucherin, lieber Besucher!

Ich freue mich, Sie im Namen des Vorstandes auf der Internetseite des FDP-Bezirksverbandes Aachen begrüßen zu dürfen. Sie finden hier viele interessante Informationen zur politischen Arbeit und den Aktivitäten im Bezirksverband bzw. in den Kreisverbänden Aachen-Land, Aachen-Stadt, Düren, Euskirchen und Heinsberg.

Zum Bereich des Bezirksverbandes Aachen gehört die Städteregion Aachen, mit der ein Kommunalverband besonderer Art mit Verwaltungssitz in Aachen entstanden ist, der am 21. Oktober 2009 Rechtsnachfolger des Kreises Aachen wurde. Der Kreis Aachen wurde aufgelöst. Dessen ehemalige Gemeinden bilden mit der kreisfreien Stadt Aachen die neue Städteregion. Mit großem Interesse werden die politischen und die parteipoltischen Entwicklungen dieser Neugliederung verfolgt werden.

Sollten Sie Anregungen und / oder Bedenken zu Inhalten unserer Internetseite haben, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren.

Viel Spaß beim Surfen wünscht Ihnen Ihr

Dr. Ingo Wolf
(Vorsitzender des FDP-Bezirksverbandes Aachen)


 

Lindner-Interview für die Ruhr Nachrichten

Christian Lindner 4Quelle: Ruhr Nachrichten, 04. Mai 2012.
Die Fragen stellte Gerhard Vogelsang.

Frage: Dafür, dass Sie mitten im stressigen Wahlkampf stecken, sehen Sie noch ganz frisch aus, Herr Lindner.

LINDNER: Sie müssten mich sonst mal sehen. Da bin ich das blühende Leben. (lacht)

Frage: Im Ernst: Die Vielzahl Ihrer Termine ist beeindruckend.
 
LINDNER: Ich versuche, so viele Bürgerinnen und Bürger wie möglich persönlich zu treffen. Wir haben vor ein paar Wochen trotz karger Umfragen eine Neuwahl in Kauf genommen, weil wir der rot-grünen Schuldenpolitik nicht zustimmen wollten. Das war eine Wende. Die Leute sind wieder interessiert an einer FDP, die ihre Prioritäten geändert und Prinzipientreue bewiesen hat. Marktwirtschaftliche Grundorientierung, Einsatz für Bürgerrechte, eine europäische Perspektive, eine gewisse Weltläufigkeit, das haben viele bei uns vermisst. Wir kämpfen dafür, dass Menschen, die diese Werte teilen, wieder sagen können: Das ist meine FDP.

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GENSCHER-Interview für „Bild“

genscherBerlin. Der FDP-Ehrenvorsitzende und langjährige frühere Bundesaußenminister HANS-DIETRICH GENSCHER gab „Bild“ (Montag- Ausgabe) das folgende Interview. Die Fragen stellten STEPHANIE JUNGHOLT und EINAR KOCH.

Frage: Herr Genscher, wie geht es Ihnen nach Ihrer schweren Herz-OP?

GENSCHER: Es geht Gott sei Dank wieder aufwärts. Ich war zehn Tage im Krankenhaus,
dann zwei Wochen zur Reha in Oberbayern. Ich habe ein paar Kilo abgenommen, aber die kommen schnell wieder drauf. Ich fühle mich rundum gut. Ich wache jeden Morgen
mit großer Dankbarkeit auf.

Frage: Wie hatten Sie gemerkt, dass etwas nicht stimmte?

GENSCHER: Ich fühlte mich schon einige Monate lang nicht wirklich wohl. Ich litt an Atemnot. Ich hatte das sichere Gefühl: Irgendetwas stimmt nicht. Daraufhin habe ich mich gründlich untersuchen lassen. Dabei stellten die Ärzte fest, dass ich eine neue Herzklappe benötige. Diese wurde mir im Uni-Klinikum in Bonn über die Arterie in der Leiste eingesetzt. Eine Brustoperation war nicht nötig. Der Eingriff dauerte eine Stunde. Eine Spitzenleistung der Medizin, das sage ich voller Bewunderung.

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Lindner-Interview mit dem Bonner Generalanzeiger, 27. April 2012

Christian Lindner 4Quelle: Bonner Generalanzeiger, 27. April 2012.
Die Fragen stellten Ulrich Lüke und Bernd Eyermann.

Wenn Christian Lindner etwas macht, dann macht er es...

CHRISTIAN LINDNER: ... mit voller Überzeugung und Konsequenz.

Ich muss Landesvorsitzender werden, um...

LINDNER: ...als Spitzenkandidat auf Augenhöhe mit den politischen Wettbewerbern zu sein.

Ich bin als Generalsekretär zurückgetreten, weil...

LINDNER: ...meine eigenen Ansprüche und die Erwartungen Dritter nicht mehr zusammen gepasst haben. Da war es besser, eine Neuaufstellung zu ermöglichen. Im Einzelnen habe ich das Philipp Rösler dargelegt. Aber das halte ich vertraulich.

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Hände weg vom Landesjagdgesetz!

KreisjaegerschaftenAktuell planen SPD und Grüne zum wiederholten Male eine Änderung des Landesjagdgesetzes mit erheblichen Einschränkungen in der jagdlichen Hege und Pflege.

Stellungnahme zu Fragen der Kreisjägerschaften:

1.         Werden Sie sich dafür einsetzen, dass Änderungen in der Jagdgesetzgebung nur im Einvernehmen mit den Betroffenen gestaltet werden?

und

2.         Werden Sie sich insbesondere dafür einsetzen, dass vor Verhandlungen über Koalitionsverhandlungen der Landesjagdverband und die mit ihm partnerschaftlich verbundenen Verbände des ländlichen Raumes mit dem Ziel einvernehmlicher Lösungen von Ihrer Partei mit einbezogen werden?

Durch sinnvolle Hege- und Pflegemaßnahmen haben sich die Jäger große Verdienste um die Artenvielfalt, den Artenschutz, die Wiederansiedlung und den Erhalt gefährdeter Tierarten sowie den Schutz der Forst- und Landwirtschaft vor Wildschäden erworben. Mit der FDP wird es keine Politik gegen das Jagdwesen geben, sondern gemeinsame Überlegungen zur weiteren Verbesserung des Naturschutzes zum Wohle des Wildes, des Waldes und der nachhaltigen Nutzung der natürlichen Ressourcen durch die Jagd.

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Nein zur kommunalen Pferdesteuer!

PferdesteuerIn den vergangenen Wochen ist wieder einmal die Einführung einer kommunalen Pferdesteuer angekündigt worden.

Ausweislich eines Berichtes der Rheinischen Post hat die Stadt Remscheid überlegt, pro Tier und Jahr 750 Euro zu kassieren. Die Pläne waren offenkundig so weit fortgeschritten, dass die Verwaltung bereits konkret mit zusätzlichen Einnahmen von 2,36 Millionen Euro bis zum Jahr 2021 kalkuliert hat. Bei Reitern, Voltigierern, Fahrern, Pferdehaltern, Züchtern, Vereinen und Verbänden hat dieser Vorstoß für lebhafte Diskussionen und eine Menge Unmut gesorgt. Deshalb die positive Nachricht vorweg: Der Remscheider Stadtrat hat gerade auch mit den Stimmen der FDP die Einführung der Pferdesteuer abgelehnt. Dies ist schon einmal ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Aus unserer Sicht ist das Thema damit aber noch lange nicht vom Tisch. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die nächste Stadt diese zusätzliche Belastung für alle Pferdesportler vorantreibt.

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Lindner-Interview mit der Westdeutschen Zeitung, 26. April 2012

Christian Lindner 4Quelle: Westdeutsche Zeitung, 26. April 2012.
Die Fragen stellten Martin Vogler, Anja Clemens-Smicek und Frank Uferkamp.

Herr Lindner, die FDP verharrt in den NRW-Umfragen bei vier Prozent. Ist der Lindner-Effekt schon verpufft?

CHRISTIAN LINDNER: Es geht hier nicht um mich oder um Umfragen, sondern um Nordrhein-Westfalen. Bei der Schlecker-Entscheidung hat man zuletzt gesehen, dass die FDP als Stimme gebraucht wird. Den betroffenen Frauen hilft die Arbeitsagentur jetzt besser als die von SPD, CDU und Grünen geplante Transfergesellschaft. Ich bin sicher, dass die Menschen auch nach dem 13. Mai eine marktwirtschaftliche Partei im Landtag sehen wollen.

Sie haben den Landtag verlassen, als es eine stabile schwarz-gelbe Regierung gab. Nun kämpfen Sie um die Existenz Ihrer Partei. Welche Fehler wurden gemacht?

LINDNER: Im Bund haben wir viele in Stil und Prioritäten enttäuscht. Jetzt kämpfen wir für eine neue Chance. Ein Wendepunkt war, dass wir in einer schwierigen Situation lieber Neuwahlen in Kauf nehmen, als den Verschuldungskurs von Rot-Grün mitzutragen.

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