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ingo_wolfLiebe Besucherin, lieber Besucher!

Ich freue mich, Sie im Namen des Vorstandes auf der Internetseite des FDP-Bezirksverbandes Aachen begrüßen zu dürfen. Sie finden hier viele interessante Informationen zur politischen Arbeit und den Aktivitäten im Bezirksverband bzw. in den Kreisverbänden Aachen-Land, Aachen-Stadt, Düren, Euskirchen und Heinsberg.

Zum Bereich des Bezirksverbandes Aachen gehört die Städteregion Aachen, mit der ein Kommunalverband besonderer Art mit Verwaltungssitz in Aachen entstanden ist, der am 21. Oktober 2009 Rechtsnachfolger des Kreises Aachen wurde. Der Kreis Aachen wurde aufgelöst. Dessen ehemalige Gemeinden bilden mit der kreisfreien Stadt Aachen die neue Städteregion. Mit großem Interesse werden die politischen und die parteipoltischen Entwicklungen dieser Neugliederung verfolgt werden.

Sollten Sie Anregungen und / oder Bedenken zu Inhalten unserer Internetseite haben, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren.

Viel Spaß beim Surfen wünscht Ihnen Ihr

Dr. Ingo Wolf
(Vorsitzender des FDP-Bezirksverbandes Aachen)


 

Fördermöglichkeiten für den ländlichen Raum

2014 beginnt die neue Periode des EU-Programms für regionale Wirtschaftsförderung mit einem Gesamtvolumen von 300 Milliarden Euro für die Planungsperiode 2014 bis 2021.

Wir laden Sie herzlich zu einer Diskussionsrunde ein, für die der FDP-Europapolitiker und Sprecher der liberalen Fraktion für Regionalpolitik, Herr Michael Theurer, MdEP, gewonnen werden konnte. Im Zentrum soll die Fragestellung stehen, welche Fördermöglichkeiten für den ländlichen Raum dieses Programm bietet und ob die Gründung von sog. EVTZs (europäischen Verbund für territoriale Zusammenarbeit) die Förderungsmöglichkeiten verbessern.

Die Veranstaltung findet statt am Donnerstag, den 2. Februar um 18.30 Uhr in den Räumen des Unternehmens "Karl Schäfer Omnibusreisen" in Mechernich, Kiefernweg 44, statt.

Den vollständigen Text der Einladung können Sie hier herunterladen. Um Anmeldung wird gebeten.

 

Bahr-Interview mit der Westfalenpost, 10.01.2012

Daniel BahrQuelle: Westfalenpost, 10.01.2012
Die Fragen stellte Martin Korte.

Ist Christian Wulff ein guter Bundespräsident?

DANIEL BAHR: Der Bundespräsident hat für Transparenz gesorgt und er hat sich einer schwierigen Situation gestellt wie noch kein anderer Bundespräsident vor ihm. Vieles von dem, für das er in der Kritik stand, wurde inzwischen aufgeklärt. Manche versuchen jetzt, daraus eine parteitaktische Diskussion zu machen, das ist ihm und auch dem Amt nicht angemessen.

Sigmar Gabriel hat angeboten, sich gemeinsam mit der Koalition über einen Nachfolger zu einigen.

BAHR: Das ist eine scheinheilige Offerte. Gabriel sorgt sich angeblich um das Ansehen des Präsidentenamts, aber belastet es selbst durch eine Phantom-Nachfolgedebatte. Es ist klar, dass dabei parteipolitische Interessen im Mittelpunkt stehen. Aber man fragt sich ja auch, wer für die SPD spricht: Herr Gabriel bietet Gespräche an, seine Generalsekretärin Nahles fordert Neuwahlen. Was will die SPD wirklich? Mir ist das nicht bekannt.

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Liberale im Selfkant

Einen lesenswerten Artikel zum "Kommunikationsfrühstück" der Liberalen in Selfkant-Süsterseel mit Dr. Ingo Wolf und Petra Mülle findet sich in den "Aachener Nachrichten":

http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/heinsberg-detail-an/1997104

 

DÖRING-Interview für den „Deutschlandfunk“

patrick doering 120Berlin. Der designierte FDP-Generalsekretär, FDP-Bundesschatzmeister und stellvertretender Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion, PATRICK DÖRING, gab dem „Deutschlandfunk“ heute das folgende Interview. Die Fragen stellte JÜRGEN LIMINSKI:

Frage: Herr Döring, wie fühlt man sich als General von zwei Prozent?

DÖRING: Nun, die Lage für die FDP ist nicht leicht, aber ich denke, dass wir in Stuttgart mit der Kundgebung, mit der sehr strategischen, nach vorne gerichteten Rede von Philipp Rösler eine gute Grundlage haben, dass wir im Laufe des Jahres auch die Werte für die FDP verbessern können. Jetzt gilt es, hart und geschlossen und auch entschlossen für die liberale Haltung in 2012 zu arbeiten.

Frage: Das klingt mit Verlaub etwas nach Parolen. Die Partei braucht offensichtlich aber keine Parolen, sondern Themen, die sie besetzt, und als Generalsekretär ist das auch Ihr Job. Welche Themen sollen das sein?

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REDE von PATRICK DÖRING, MdB beim Dreikönigstreffen der FDP

patrick doering 120REDE
von

PATRICK DÖRING, MdB
FDP-Generalsekretär

beim Dreikönigstreffen der FDP

am 06. Januar 2012 in Stuttgart
 

        Es gilt das gesprochene Wort!

Meine sehr geehrten Damen und Herren, liebe Freunde,

2011 war ein schwieriges Jahr für die FDP. Wir haben uns lange und sehr öffentlich mit Kontroversen innerhalb der Koalition befasst. Egal ob Steuerpolitik, Energiepolitik oder Familienpolitik – die Kontroverse bestimmte das Bild. Und der innerparteiliche Diskussionsprozess über Europa hat zwar gezeigt, dass wir Demokratie in unserer Partei leben. Aber unser wichtiger Beitrag in der Koalition wurde dadurch nicht deutlicher. Das alles lehrt eines: wer glaubt, die Bürgerinnen und Bürger interessieren sich zu allererst dafür, wer für die FDP wann und wo reden darf; wer in welcher Intensität die Parteiführung oder deren Kurs mitträgt; wer gar wen zum Rücktritt auffordert – wer glaubt, dass die Menschen das von uns erwarten, dem ist nicht mehr zu helfen!

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Rede von DR. PHILIPP RÖSLER beim Dreikönigstreffen der FDP

Roesler-kleinREDE

von

DR. PHILIPP RÖSLER

FDP-Bundesvorsitzender

und Bundesminister für Wirtschaft und Technologie

beim Dreikönigstreffen der FDP

am 06. Januar 2012 in Stuttgart

            Es gilt das gesprochene Wort!

 

Anrede,

„Immer mehr Arbeitslose rutschen direkt in Hartz IV“, „Frührente wird zur Regel“, „Berliner haben Angst vor der Krise“ – das waren die Schlagzeilen der Titelseiten deutscher Zeitungen vom 28., 29. und 30. Dezember.

Nein – nicht die Schlagzeilen im Krisenjahr 2008. Sondern in der vergangenen Woche.

Und jetzt zu den wirklichen Fakten: Mehr als 41 Millionen Erwerbstätige im Jahresschnitt, die höchste Zahl seit der Wiedervereinigung. 8 Mrd. € Überschüsse in den sozialen Sicherungssystemen. Und – so die Gesellschaft für Konsumforschung – in 2012 durchschnittlich 413 € mehr Geld in der Tasche für jeden Deutschen – durch kleine Steuererleichterungen, durch niedrigere Rentenbeiträge, durch höhere Löhne und höhere Renten – kein Wunder, dass 76% der Deutschen sagen, 2011 war für sie persönlich ein gutes Jahr.

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